Meine Geschichte
In meiner Geschichte möchte ich euch Mut und Kraft geben, besonders im Umgang mit Herausforderungen wie Bournout, sowohl für euch selbst als auch für eure Familien. Ich teile meine Erfahrungen, um zu zeigen, dass es möglich ist, aus schwierigen Situationen gestärkt hervorzugehen und dass Zusammenhalt in der Familie eine unschätzbare Stütze ist.
Inspiration und Mut für dich und deine Familie
Ich möchte offen über meinen Kampf mit dem Bournout sprechen, von den dunklen Tagen der Erschöpfung bis zum mühsamen Weg zurück ins Leben. Ich möchte vermitteln, dass es Höhen und Tiefen gibt, Rückschläge unvermeidlich sind, aber Aufgeben keine Option ist. Der Wert des Zusammenhalts und der gegenseitigen Unterstützung in der Familie steht dabei im Vordergrund.
Wenn das Leben zu viel wird: Ein persönlicher Weg aus dem Burnout
Seit einigen Jahren kämpfe ich mit den Folgen eines Burnouts. Vollzeit zu arbeiten, gleichzeitig unsere große Rasselbande zu managen und all die zusätzlichen Aufgaben, die das Leben als Mama mit sich bringt – das alles hat mich an meine Grenzen gebracht. Immer wieder wurde ich darauf hingewiesen, dass ich langsamer machen, kürzertreten und besser auf mich achten sollte. Doch wie so oft im Leben hört man diese Ratschläge, ohne sie wirklich umzusetzen – bis es irgendwann nicht mehr anders geht. Heute weiß ich, wie wichtig es ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und sich Pausen zu gönnen. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke, den Fuß vom Gas zu nehmen und sich selbst an erste Stelle zu setzen.
Ein Wendepunkt im Leben
Manchmal braucht es einen kräftigen Anstoß, um die Dinge ins Rollen zu bringen. Hätte ich damals nicht einen sprichwörtlichen Tritt in den Hintern bekommen, wer weiß, ob ich meine Situation jemals ernst genug genommen hätte. Rückblickend war genau das der richtige Impuls zur richtigen Zeit. Es war nicht nur mein persönlicher Einsatz gefragt, sondern auch die Unterstützung meiner kleinen Rasselbande, die mit viel Mut gemeinsam an einem Strang gezogen hat. Natürlich war es ein langer Weg: Viel Therapie, unzählige Gespräche und auch Medikamente spielten eine wichtige Rolle. Doch all das hat sich gelohnt, denn es hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin – stärker, mutiger und bereit für alles, was noch kommt.
Mein Weg aus der Dunkelheit
Klar, es war mehr als hart: Erst die Diagnose, dann der Verlust meines Jobs,Beziehung zuende.Ich musste kämpfen, obwohl ich oft keine Kraft mehr hatte. Es gab Momente, in denen ich nichts machen konnte und einfach nur Ruhe und Schlaf wollte. Doch dann denke ich an meine Rasselbande – meine Familie,meine Bff die mir so viel bedeutet. Dieser Gedanke allein gibt mir die nötige Energie, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Sie sind meine Motivation, mein Ansporn, jeden neuen Tag anzupacken, egal wie schwer es manchmal auch sein mag.
Ein Weg zurück zur Stärke: Wie meine Familie und ich zusammengewachsen sind
Für meine Familie war es eine schwere Zeit. Die Überforderung war spürbar, und es gab Momente, in denen selbst das Weggehen eine Option schien. Es war für alle schwer, mich so zu sehen – in einem Zustand, der uns auf eine harte Probe stellte.Doch trotz allem habe ich es geschafft, jede einzelne Situation zu meistern. Jeder Fortschritt, den ich mache, ist ein kleiner Sieg, der nicht nur mich, sondern auch meine Familie stolz macht. Schritt für Schritt meister wir es zusammen. Heute sind wir nicht nur vereint, sondern stärker denn je. Diese Erfahrungen haben uns als Familie geprägt und gestärkt, und dafür bin ich unendlich dankbar.Egal wie lang es dauert.
Jeder Morgen – Ein Neuanfang
Jeder Morgen ist eine neue Herausforderung, denn man weiß nie genau, wie man aufwacht oder welche Emotionen einen erwarten werden. Es ist nicht immer leicht, sich neu aufzuraffen und den Alltag zu beginnen. Doch auch, wenn es schwerfällt, halte ich mir stets vor Augen, wofür ich das alles mache. Manchmal ist es wichtig, um Hilfe zu bitten – und das ist vollkommen in Ordnung. Wir alle haben Momente, in denen wir Unterstützung brauchen, und es ist ein Zeichen von Stärke, diese anzunehmen.
Ein Morgen voller Aufgaben und kleine Auszeiten
Nach dem Start in den Morgen beginne ich damit, mich fertig zu machen. Danach wecke ich die Kids und bereite das Frühstück vor. Sobald die Kleinen fertig sind, bringe ich sie weg und gehe anschließend mit unserem Hund Gassi. Danach nehme ich mir bewusst 15 Minuten Zeit für Entspannung – begleitet von schöner Musik. Diese kleine Pause gibt mir Energie, bevor ich langsam mit den Haushaltsaufgaben beginne. Falls ich merke, dass es mir zu viel wird, nehme ich mir einen Moment, setze mich hin, atme tief durch und schreibe meine Gedanken nieder. Diese Balance zwischen Aufgaben und kleinen Auszeiten hilft mir, den Tag besser zu meistern.
Mein Alltag – Zwischen Burnout, Haushalt, Kindern und wenig Schlaf
Mein Tag beginnt mit Haushaltsaufgaben, aber Ruhe gibt es nie: Kinder bringen und abholen, Arzttermine, Betreuung oder Vereine – ich bin ständig unterwegs. Auch für den Hund nehme ich mir bewusst Zeit. Zwischendurch bereite ich Snacks vor, und der Nachmittag fließt direkt in den Abend über, ohne Pausen. Die To-do-Liste ist endlos. Abends bin ich erschöpft, finde aber schwer Schlaf. Dann schreibe ich, um meine Gedanken zu ordnen. Der Alltag ist intensiv, doch irgendwie finde ich die Kraft weiterzumachen.
Ein entscheidender Helfer ist die Organisation meines Tages. Ohne klare Strukturen und Prioritäten würde Chaos herrschen. Kalender, Listen und Erinnerungen halten mich auf Kurs. Doch auch Flexibilität ist wichtig, besonders an unvorhersehbaren Tagen. Dann hilft es, Ruhe zu bewahren, kleine Pausen einzulegen und Energie zu tanken. Für mich ist Organisation der Schlüssel, um den Alltag zu meistern und gelassen zu bleiben.
Wenn der Tag schwerfällt: Ein Blick nach vorn
Heute ist einer dieser Tage, an denen einfach alles ein wenig schwerer fällt. Ich fühle mich niedergeschlagen, und dazu kommt, dass ich mich mit einer viralen Infektion herumplage. Es gibt Momente, in denen ich an einigen Dingen zweifle, und trotz der Tabletten fühlt sich mein Kopf ein wenig schwindelig an. Aber ich habe entschieden, mich nicht unterkriegen zu lassen. Ich werde gleich mit den Kindern ,meinem Schatz und dem Hund rausgehen, um ein bisschen frische Luft zu schnappen. Vielleicht hilft uns der Spaziergang, diesen “Down” in ein kleines “Hoch” zu verwandeln. Solche Tage gehören eben auch dazu, aber sie definieren uns nicht. Es geht darum, kleine Schritte zu machen und sich immer wieder aufzurichten.
Ein Unerwarteter Wendepunkt
Der Tag fing für mich ehrlich gesagt nicht besonders gut an. Irgendwann am Mittag erhielt ich jedoch eine Nachricht, die alles veränderte. Es fühlte sich an, als wäre ein riesiger Stein von meiner Seele gefallen. Monatelang kreisten meine Gedanken unaufhörlich, gefangen im Strudel eines Burnouts – doch plötzlich war all das wie weg radiert. Mein Kopf fühlte sich frei an, und meine Laune schoss in die Höhe. Juhuu!
Ein Wochenende voller Höhen und Tiefen
Nach vielen stressigen Tagen habe ich endlich ein wenig Zeit gefunden, die Seele baumeln zu lassen – und es hat sich gelohnt! Mit guter Laune startete ich in ein paar schöne Aktivitäten: Wir haben zusammen getanzt, eine Fahrradtour mit der Familie unternommen und den Abend gemütlich bei einem kleinen Lagerfeuer mit Würstchengrillen ausklingen lassen. Es war wirklich herrlich, gemeinsam Zeit zu verbringen. Doch dann wurde es etwas voller als erwartet: Wir hatten Besuch, und es war dieses Mal wirklich viel los. Am Ende des Tages spürte ich die Anstrengung, mit Kopfschmerzen und diesen schwarzen Punkten vor den Augen. Vielleicht war es einfach zu viel des Guten. Ich nehme mir jetzt vor, dem Körper eine kleine Pause zu gönnen, denn manchmal ist weniger eben mehr.
Die Ferien neigen sich dem Ende zu – Zeit für eine letzte Fahrradtour
Die Ferien sind bald vorbei, und wir möchten die verbleibende Zeit noch einmal richtig nutzen: Eine Fahrradtour mit Wildcampen steht auf unserem Plan. Es gibt kaum etwas Besseres, um gemeinsam mit der Familie zu entspannen, die Natur zu genießen und neue Kraft für die kommenden stressigen Tage zu tanken. Diese kleine Auszeit tut nicht nur mir, sondern uns allen gut, um den Kopf freizubekommen und mit neuer Energie in den Alltag zu starten. Nach vielen hektischen und anstrengenden Tagen ist genau das die richtige Erholung.
Der Alltag hat wieder begonnen
Die Schule hat gestartet, und der Alltag nimmt wieder seinen gewohnten Lauf. Termine, Verpflichtungen und die ganze Lauferei stehen auf der Tagesordnung. Auch die Vereine starten wieder durch, und es gibt viele Aktivitäten für die Kleinen, die das Familienleben füllen. Gerne begleite ich die Kinder dabei und unterstütze sie auf ihrem Weg. Doch bei all dem Trubel gibt es auch Momente, die herausfordernd und stressig sind. Manchmal habe ich Tage, an denen ich mich wirklich erschöpft und niedergeschlagen fühle. Dennoch versuche ich, jeden Tag mit einem positiven Blick zu begegnen, denn am Ende lohnt sich all die Mühe für die glücklichen Momente, die wir zusammen erleben.
Ein Tag voller Energie und guter Laune
Ich starte meinen Tag mit richtig guter Laune! Nach einem leckeren Frühstück mit den Kids, sie für die Schule fertig gemacht und sicher gebracht. Trotz des trüben Regenwetters habe ich eine Runde mit dem Hund gedreht – frische Luft tut einfach gut! Zuhause angekommen, heißt es: Musik laut und los geht's mit dem großen Ausmisten. Auch wenn der Tag vollgepackt ist mit Terminen, dem Abholen der Kids und dem Kochen, lasse ich mich von nichts bremsen. Mit guter Organisation, positiver Energie und der richtigen Playlist wird selbst der vollste Tag ein Erfolg!
Endlich wieder ruhig einschlafen – ohne Sorgen und Ängste
Viele kennen es: Nächte voller Probleme beim Einschlafen. Gedanken kreisen immer wieder um Sorgen und Ängste, gerade abends, wenn eigentlich Ruhe einkehren sollte. Der Kopf fühlt sich an wie ein Karussell, das einfach nicht stoppen will, und der Schlaf bleibt fern. Doch ich bin froh, dass ich mittlerweile etwas gefunden habe, das mir hilft, diese schwierigen Nächte hinter mir zu lassen. Es gibt Möglichkeiten, den Geist zu beruhigen und die Sorgen in den Hintergrund zu rücken – ein echter Gamechanger für alle, die sich nach einer erholsamen Nacht sehnen.Es klappt hab selber vorher nicht dran geglaubt und sogar mich kaputt gelacht.
Nächster Termin beim Arzt: Ein Schritt in Richtung Genesung
Ein Burnout ist eine ernsthafte Herausforderung, die oft länger dauert, als man zunächst denkt, um sie in den Griff zu bekommen. Es ist eine Zeit voller Veränderungen und Kompromisse, die man eingehen muss. Zum Beispiel kann es sein, dass man vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr arbeiten gehen kann. Dieses Gefühl der Belastung, nicht arbeitsfähig zu sein, ist verständlich und betrifft viele Betroffene. Dennoch ist es wichtig, geduldig mit sich selbst zu sein und Schritt für Schritt an der eigenen Gesundheit zu arbeiten.
Der nächste Arzttermin bietet die Gelegenheit, den Heilungsprozess weiter zu besprechen und geeignete Maßnahmen zu planen. Auch wenn es schwerfällt, ist es wichtig, sich auf die kleinen Fortschritte zu konzentrieren. Burnout ist eine Reise, die Zeit, Verständnis und Unterstützung erfordert. Mal schauen, wohin der Weg führt – mit der nötigen Geduld und Hilfe kann es wieder aufwärts gehen.
Ein Schritt nach vorn: Neue Wege für die Gesundheit
Nach einer langen Wartezeit und intensiven Therapiesitzungen fühle ich mich momentan etwas niedergeschlagen. Meine Medikation wurde kürzlich angepasst, und neben den bestehenden Tabletten sind nun auch weitere hinzugekommen. Zusätzlich stehen weitere Termine in anderen Praxen an, um meine gesundheitliche Situation besser zu bewältigen. Leider haben einige dieser Umstände auch Ängste in mir ausgelöst, aber ich bin fest entschlossen, mich diesen Gefühlen zu stellen und weiter an meiner Genesung zu arbeiten. Jeder Schritt, so klein er auch erscheinen mag, bringt mich näher an mein Ziel, wieder Stabilität und Wohlbefinden zu finden.